Alle, die schon einmal am Bahnhof Schöneberg waren, kennen das Schild von #Pinel – und viele wissen, wie wichtig die gemeindepsychiatrische Arbeit hier im Kiez ist. Gemeinsam mit Annabelle habe ich den Standort gegenüber vom Rathaus Schöneberg besucht. Von Catharina Pieroth hatte ich schon viel über das Projekt gehört, das sie über viele Jahre begleitet und unterstützt hat.
Mir ist es wichtig, die Menschen und Einrichtungen gut zu kennen, die andere im Alltag stärken – besonders dort, wo es um Teilhabe, Selbstbestimmung und verlässliche Unterstützung geht. Im Gespräch ging es darum, wie Hilfestrukturen unbürokratischer gestaltet und so weiterentwickelt werden können, dass die Bedürfnisse der Menschen wirklich im Mittelpunkt stehen.
Ich bin dankbar für die vielen engagierten Fachkräfte, die diese Arbeit seit so vielen Jahren mit großer Kompetenz und Empathie leisten. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass unser Kiez ein Ort bleibt, an dem Menschen Unterstützung finden und ihren Weg gehen können.


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